Montag, 18. Juli 2016

CHIO Aachen: Weltklassesport & Enternainment

CHIO Aachen: Rückblick auf das Weltfest des Pferdesports


Gestern Abend ging der diesjährige CHIO Aachen mit dem Abschied der Nationen traditionsgemäß zu Ende. Mit weißen Taschentüchern und zur Musik von "Muß i denn zum Städle hinaus" verabschiedeten die anwesenden Zuschauer im großen Springstadion die teilnehmenden Reiter. Doch vor dem emotionalen Abschied hieß es für die insgesamt über 348.200 Zuschauer, die zum diesjährigen CHIO Aachen anreisten, natürlich erst einmal die favorisierte Mannschaft sowie die Lieblingsreiter anzufeuern. Dabei gab es für die Zuschauer Spannung bis zum Schluss im Springen und zahlreiche Gänsehautmomente in der Dressur zu sehen. Aber auch in der Vielseitigkeit, beim Voltigieren und beim Fahren wurde den Zuschauern ganz großer Sport geboten.




Großer Jubel bei den deutschen Fans


Der sportliche Höhepunkt des diesjährigen CHIOs ist wohl der emotionale Sieg des deutschen Springreiters Philipp Weishaupt. Im Großen Preis von Aachen setzte sich der Bereiter aus dem Stall Beerbaum im Sattel des erst neunjährigen Holsteiner Hengstes LB Convall gegen seine Konkurrenz durch. Somit verhalf er auch der deutschen Springreiterequipe zum wohlverdienten und hochumjubelten Sieg. Doch auch im Dressurviereck erlebten die Zuschauer einen neuen Rekord: Gleich drei Paare der deutschen Mannschaft erreichten über 80 % im Grand Prix. Zudem wurde auch dreimal die 80 %-Marke im Grand Prix Special geknackt. Und ebenfalls in dem Deutschen Bank Preis - einer Grand Prix Kür - zeigte die deutsche Mannschaft ihr Können und platzierte sich souverän auf den ersten drei Plätzen. Neben erstklassigem Sport wurde den Zuschauern jedoch auch ein erstklassiges Rahmenprogramm in Form von verschiedenen Vorstellungen und einer großen Zeltstadt, die zum gemütlichen Bummeln einlädt, geboten. Bei so viel Spaß und Spannung wundert es nicht, dass der Kartenverkauf für den CHIO Aachen 2017 bereits im vollen Gange ist.


Bildquelle: Grandslamjumping - Wikimedia Commons

Montag, 20. Juni 2016

DIY: Fliegenspray

So wird man Fliegen & Co. endlich los


Für uns Reiter gibt es wohl kaum etwas Schöneres als bei traumhaftem Wetter mit dem geliebten Vierbeiner eine Runde ins Gelände zu gehen. Ob schöne Feldwege, lange Galoppstrecken oder eine Abkühlung im Wald: Ausreiten macht Reiter und Pferd gleichermaßen viel Spaß. Wären da doch nicht die lästigen Plagegeister wie Fliegen oder Bremsen...



Aber nicht nur beim Reiten, sondern auch in der Box oder auf der Weide können Fliegen und Bremsen die Pferde nicht nur extrem nerven, sondern auch unangenehme Stiche verursachen.
Um die Pferde vor den Insekten zu schützen, gehört neben Fliegenmasken, Fliegendecken, Knoblauch oder Zebrastreifen, das Fliegenspray zu einem der einfachsten Mittel.

 Do it yourself: Fliegenspray

Wer mag, kann sich Fliegenspray ganz einfach selber herstellen. Dafür braucht man nur die folgenden Zutaten:

  • 1 Tasse Essig
  • 1 Tasse Wasser
  • 1 Tasse Eukalyptus-Badeöl
  • 1 Teelöffel Nelkenöl

Anschließend alle Zutaten gut miteinander vermischen und in eine Sprühflasche umfüllen.



Quelle: Pixabay.com - Meli1670

Montag, 23. Mai 2016

Anzeige des Monats: BWS Pokerface

Traumboy sucht Schloss


Diesen Monat sucht  ein hübsches Partbred-Shetland Hengstfohlen ein Zuhause.

BWS Pokerface
Endmaß: ca. 96 cm 




Informationen aus der Anzeige

Partbred-Shetland Hengstfohlen, mit viel Schick und Präsenz ausgestattet, korrekt und gangstark, in auffälliger Fuchsfalb-Farbe mit toller Blesse. EM ca. 95cm.
BWS POKERFACE stammt ab aus der Staatsprämien- und vielfachen Siegerstute Vanilla Sky (Windfarbschecke). Vanilla Sky gewann auch die Leistungsprüfung im Fahren. Der Vater von Pokerface ist der Prämienhengst Pinocello v.d. Zandkamp, der auf der Körung 2014 in Marbach Reservesieger der Körung wurde. Dieser ist auch Falbschecke.
Pokerface bekommt volle Papiere und Eigentumsurkunde. Er wird im Sommer zur Prämierung vorgestellt.
Pokerface ist sehr zutraulich, bereits entwurmt und Hänger gefahren. Er wird bestens aufgezogen und ist ab Oktober in liebevolle und fachkundige Hände abgegeben.



Donnerstag, 28. April 2016

Olympia-Aus für Bella Rose und Don Johnson

Bella Rose und Don Johnson kehren vorerst nicht zurück in den Turniersport


Seit Dienstag steht fest, dass die fünffache Dressur-Olympiasiegerin Isabell Werth dieses Jahr ohne ihre beiden Spitzenpferde Bella Rose und Don Johnson die Qualifikationen für die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro bestreiten wird. Auf ihrer Homepage verkündete die deutsche Medaillenhoffnung vor zwei Tagen: "Heute muss ich leider mitteilen, dass vorläufig weder Bella Rose noch Don Johnson in den Turniersport zurückkehren können." Ein Schock für die gesamte Reitsportszene. Doch selbstverständlich sitzt der Schmerz insbesondere bei Isabell Werth selbst sehr tief: "Die Enttäuschung ist groß und trifft mich sehr."

Emilio und Weihegold OLD - Go for Rio de Janeiro!



Doch wer Isabell Werth kennt, weiß, dass sie sich auch davon nicht aus der Ruhe bringen lässt. Kein Wunder, stehen ihr doch weitere überaus herausragende Pferde zur Verfügung. Die Qualifikationen für die diesjährige Olympiade möchte sie daher nun mit Emilio und Weihegold OLD bestreiten: "Mit diesen beiden Pferden habe ich zwei großartige Pferde zur Verfügung, die sich hoffentlich weiter so im Sport beweisen werden wie bei den vergangenen Turnieren. Auf die Herausforderung mit diesen beiden Pferden werde ich mich jetzt voll konzentrieren."

Wir drücken fest die Daumen und sind dankbar für diese überaus faire Entscheidung!

Montag, 4. April 2016

Anweiden - so geht's

Endlich: Die ersten Sonnenstrahlen leiten den Frühling ein und die Weidesaison steht kurz vor der Tür! Und nicht nur die Vierbeiner selbst, sondern auch die Besitzer können es kaum erwarten, dass die Pferde endlich auf die Wiese dürfen. Doch bevor stundenlang auf der Weide Gras gefressen werden darf, müssen die Pferde zunächst angegrast werden. Aber warum eigentlich? Und wieso kann gerade Gras für Pferde so gefährlich sein?


                                        Pferd, Schimmel, Vollblutaraber, Herbst, Nebel, Weide


Die Begründung ist, dass das Gras vor allem im Frühjahr besonders reich an Eiweiß und Kohlenhydraten ist. Da zu viel Eiweiß und insbesondere Fruktane aber den Stoffwechsel der Pferde belastet, kann es beispielsweise zu Hufrehen oder schweren Koliken kommen. Um Erkrankungen vorzubeugen, ist es daher wichtig die Pferde richtig anzuweiden, sodass sich der Verdauungstrakt nach der Winterpause wieder in Ruhe an das „neue“ Futter gewöhnen kann.



Je langsamer, desto besser! So lautet das Motto, wenn es um das Anweiden von Pferden geht. Am ersten Tag sollte das Pferd nicht länger als 15 Minuten Gras fressen. Anschließend kann die Zeit jeden zweiten Tag um 15 Minuten erhöht werden. Beachtet werden muss allerdings, dass nach einer mehrtägigen Graspause das Anweiden wieder bei 15 Minuten begonnen werden muss, da sich das Verdauungssystem nur dann auf das Frischfutter umstellen kann, wenn die Mikroorganismen im Darm täglich Gras verwerten.



Quelle:  rihaij | Pixabay









Freitag, 11. März 2016

#rideforolivia 17-Jährige Buschreiterin verunglückt tödlich

Reiter aus aller Welt zeigen Anteilnahme an dem schrecklichen Unglück, was dem australischen Nachwuchstalent Olivia Inglis am vergangenen Wochenende erfahren ist. Die erst 17-jährige Buschreiterin stürzte bei einem 2*-Turnier in der Nähe von Syndey mit ihrem geliebten Pferd Coriolanus so schwer, dass es leider keine Rettung mehr für sie gab. In der Geländeprüfung verfing sich Coriolanus an einem 1,10 m hohen Hindernis, worauf sich das Paar überschlug. Dabei stürzte Coriolanus auf seine Reiterin und begrub diese unter sich. Die sofort eingeleiteten Wiederbelebungsversuche blieben leider ohne Erfolg. Auch Coriolanus musste aufgrund eines Halswirbelbruches Tage darauf leider eingeschläfert werden.

Eine Welle der Betroffenheit rollt durchs Netz  


#rideforolivia

So tief der Schmerz vor allem bei den Eltern, Freunden und Angehörigen von Olivia Inglis sitzt, so groß ist die Anteilnahme im Netz. Mit dem Hashtag #rideforolivia nehmen Reiter aus aller Welt Anteil an dem Tod des australischen Nachwuchstalents und posten Lieblingsbilder von ihren Pferden und sich. In Gedenken an Olivia Inglis wird aus den Bildern ein großes Mosaik erstellt, welches als Zeichen der großen Anteilname der welweiten Reitportcommunity an die Eltern der Verunglückten übergeben werden soll.


Auch unsere Gedanken sind bei Olivia, deren Eltern und Angehörigen sowie bei all denjenigen, die ebenfalls einen geliebten Menschen durch einen schrecklichen Unfall verloren haben. #rideforolivia

Montag, 29. Februar 2016

Hund & Pferd im Stall - so klappt's

Viele Pferdebesitzer lieben nicht nur ihre Pferde, sondern haben ebenfalls ein großes Herz für Hunde. Demnach dürfte Hunde- und Pferdebesitzern diese Situation nur all zu bekannt vorkommen: Der Hund wartet schwanzwedelnd auf seinen Spaziergang, aber auch das Pferd möchte bewegt werden. Was liegt also näher, als den Hund einfach mit zum Stall zu nehmen? 
Damit der Ausflug zum Stall für Pferd, Hund und Mensch gleichermaßen zum Spaß wird, sollten jedoch ein paar Regeln beachtet werden. 




Zunächst einmal müssen Pferd und Hund aneinander gewöhnt werden. Ideal ist es, wenn der Hund bereits im Welpenalter an Pferde gewöhnt wird. Andernfalls ist es beispielsweise ratsam mit dem Hund bereits im Vorfeld an einer Pferdeweide entlang spazieren gegangen zu sein, um einschätzen zu können, wie der Hund auf Pferde reagiert. Anfangs ist es dabei hilfreich den Hund an die Leine zu nehmen, damit er nicht zu den Pferden rennt und diese gegebenenfalls aufscheucht. So bekommen auch die Pferde keine Angst vor Hunden. 

Bei der ersten richtigen Begegnung von Hund und Pferd im Stall ist es wichtig, dass der Hund alle Grundkommandos bereits perfekt beherrscht. Denn mit einem Pferd an der Hand oder auf dem Pferd sitzend kann der Reiter nicht schnell eingreifen, um beispielsweise den Hund zu korrigieren. Des Weiteren sollten für Hund und Pferd gleichermaßen die Prinzipien Geduld, Vertrauen und Konsequenz gelten, sodass ein harmonisches Zusammentreffen gewährleistet werden kann. Das Ziel für den Anfang besteht darin, dass der Hund eine natürliche Reaktion entwickelt, um den Hufen auszuweichen und das Pferd merkt, dass von dem Hund keine Gefahr ausgeht. Sofern dieses erste Ziel erreicht ist, steht einem entspannten Ausflug zum Stall nichts mehr im Weg.

Quelle: Pixabay

Montag, 15. Februar 2016

Können Pferde menschliche Gesichter lesen?

Studie belegt: Pferde können menschliche Gesichtsausdrücke lesen


Pferde sehen die Welt mit anderen Augen: Sie erkennen beispielsweise die Farbe Rot nicht, haben einen anderen Blickwinkel als wir Menschen und doch können sie erkennen, ob ihr Reiter verägert oder fröhlich ist. Aber, stimmt das wirklich?



Forscher der University of Sussex haben untersucht, ob Pferde die Mimik des Menschen erkennen können. Bei dem Versuch wurden 28 Pferden Fotos gezeigt, auf denen entweder ein verärgertes oder ein fröhliches Gesicht zu sehen war. Während des Versuchs wurde der Herzschlag der Tiere fünf Minuten vor der Präsentation der Fotos und fünf Minuten danach gemessen. Zudem wurden die Pferde während des Versuchs gefilmt.

Das Ergebnis: Bei den Fotos, auf denen ein verärgertes Gesicht zu sehen war, erhöhte sich der Herzschlag der Pferde. Des Weiteren haben die Pferde diese Fotos mit dem linken Auge betrachtet. Die Relevanz der Betrachtung mit dem linken Auge lässt sich dadurch begründen, dass Bildinformationen des linken Auges in der rechten Gehirnhälfte verarbeitet werden, welche für die Verarbeitung von negativen Emotionen zuständig ist.


Quelle: Bhakti2 | Pixabay.com





Montag, 25. Januar 2016

Pferdeleckerlies selber machen

Pferdeleckerlies sind eine schmackhafte Belohnung. Ob nach getaner Arbeit oder einfach mal zwischendurch: Leckerlies fördern die Motivation und stärken die Beziehung zwischen Mensch und Pferd. Und da es für den liebsten Vierbeiner natürlich nur das Beste sein soll, ist es umso schöner zu wissen, welche Zutaten in den Leckerlies vorhanden sind.
Am einfachsten ist dies natürlich, wenn man die Pferdeleckerlies ganz einfach selbst herstellt. Das ist übrigens nicht nur leicht, sondern geht auch sehr schnell.



Rezept: Apfel-Hafer-Leckerlies



Zutaten:
  • 4 geraspelte Äpfel (den Saft abfangen) 
  • 400 g Haferflocken
  • 100 g brauner Zucker


Zubereitung:

Die geraspelten Äpfel, die Haferflocken und den Zucker vermischen. Damit der Teig nicht zu trocken ist, kann nun löffelweise der Apfelsaft untergemischt werden. Anschließend aus dem Teig wallnussgroße Kugeln formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backpapier legen. Die Leckerlies auf mittlerer Schiene bei 150°C backen. Nach einer Stunde sollten die Leckerlies gewendet werden und anschließend weitere zehn Minuten gebacken werden.

Achtung: Die Leckerlies dürfen nicht mehr weich sein! 



Montag, 4. Januar 2016

Eindecken ja oder nein?

Das neue Jahr beginnt mit einer Kältewelle: Mit einer östlichen Strömung gelangt weiterhin Kaltluft in den Norden und Osten Deutschlands und zeitweise wird sogar Schneefall erwartet. Demnach ist es nicht verwunderlich, dass nun in den Reitställen die Frage nach dem Thema Decke aufkommt. Eindecken, ja oder nein? Und wenn ja, wie dick sollte die Decke sein?


Wann brauchen Pferde eine Decke?

Das Thema Eindecken entfacht jedes Jahr passend zum Fellwechsel eine neue Diskussion in den Pferdeställen. Die Wohlfühltemperatur eines Pferdes liegt zwischen -10 Grad und +25 Grad. Demnach ist das Winterfell der Pferde grundsätzlich also ausreichend genug, um die Pferde vor Regen, Wind und Kälte zu schützen. Zudem wir dieser Umstand durch die köpereigene Thermoregulierung des Pferdes vervollständigt. So lautet zumindest die logische Argumentationskette der Deckengegner.

Die Befürworter gehören hingegen meist der Gattung der Pferdebesitzer an, die den aktiven Reitsport betreiben. Denn wird ein Pferd früh eingedeckt, wächst das Fell nicht so schnell, wodurch die Pferde weniger schwitzen und nach dem Reiten schneller trocknen. Grundsätzlich lässt sich jedoch festhalten, dass geschorene Pferde im Winter eingedeckt werden müssen. 

Eine generelle Antwort gibt es bei diesem Thema Eindecken leider nicht, da es je nach Pferd, Rasse und Einsatzzweck abhängig ist.




Bildquelle: Pixabay.com





Montag, 21. Dezember 2015

Anzeige des Tages: Lucky King Pepper JB

Paint Absetzer mit Gendefekt sucht ein Zuhause

 



In dieser Anzeige wird ein wunderschöner Paint Horse Absetzer zum Verkauf angeboten:

Lucky King Pepper JB
Brown Tobiano Hengst
* 05.03.2015

 Informationen aus der Anzeige:

Er ist abgesetzt und kann sofort in sein neues Zuhause umziehen. Bis dahin natürlich regelm. entwurmt und dem Hufschmied vorgestellt. Er wird ein geschätztes Endmaß von ca. 1,55 m bekommen.
Er wächst im Heeresverband auf und wird mit APHA Papier und Equidenpass vom PHCG abgegeben.

Wegen eines Gendefektes wird Lucky günstiger verkauft. Platz vor Preis!!!


Quelle: markt.de

Montag, 14. Dezember 2015

Pferd als Befreiungskünstler

"Einen ganzen Tag lang in der Box zu stehen, kann auf Dauer ganz schön langweilig sein", das dachte sich zumindest die Friesenstute Mariska. Gedacht, getan - in Nullkommanix hat die intelligente Mariska ihre eigene Boxentür geöffnet. Doch bekanntlich macht ein Ausflug mit Freunden gleich doppelt so viel Spaß. Demnach ist es nicht erstaunlich, dass Mariska nach und nach auch ihre Pferdefreunde befreit.





An diesem Video ist schön zu sehen, dass Pferde nicht nur Herdentiere sind, sondern vor allem auch viel Wert auf eine richtige Haltung legen. Demnach sind Tipps zur artgerechten Pferdehaltung für jeden Pferdebesitzer hilfreich.

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